yoga allgemein

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Yoga ist keine Religion, missioniert nicht, drängt dich nicht in eine Struktur, sondern bietet dir Werkzeuge“ an.
Viele Menschen beginnen mit Yoga, weil ihnen irgendetwas weh tut, weil sie sich verspannt fühlen, nicht zur Ruhe kommen können oder weil sie sich etwas Gutes tun wollen. Der Yoga-Kurs dient ihnen als wöchentlicher Übungstermin, der als angenehme Mischung aus Physiotherapie und Wellness erachtet wird. Wenn sie jedoch dabei bleiben und über Jahre regelmässig Yoga praktizieren, dann wird Yoga sie eines Tages verändern. Dadurch, dass sie gelernt haben, sich selber in den Haltungs-, Bewegungs- und Verhaltensmuster genauer und intensiver wahrzunehmen und achtsamer mit sich umzugehen, werden sie mit der Zeit auch ihre Umgebung besser wahrnehmen und beginnen, mit anderen Menschen und der Umwelt achtsamer umzugehen. Sie werden bewusster in ihrer Lebensführung…

Ein Übungsweg sollte uns immer dort abholen, wo wir gerade stehen und das ist normalerweise die äussere Welt. Wir begeben uns auf diesen Weg, um uns zu finden – mitten in unserem Alltag, eingebunden in eine bestimmte Gesellschaft. Dieser äussere Rahmen macht es uns oft schwer, die Ruhe des Geistes zu finden. Daher ist es wichtig, sich langsam auf diesen Weg einzulassen – Schritt für Schritt. Man beginnt sich bewusst zu werden, in welcher Beziehung man zu seiner Umwelt steht. Der nächste Schritt hilft uns zu ergründen, wie man mit sich selbst umgeht und was das eigene Handeln bestimmt. Dann beginnt man mit den Asanas (Körperhaltungen) und lernt stabil zu sitzen, um zu sich zu finden. Die Sinne werden von der Aussenwelt zurückgezogen . Die Aufmerksamkeit wird dabei auf den Atem gerichtet sowie die Bewegungen der Lebensenergie in uns. Die Konzentration und Achtsamkeit werden geschult und man ist auf dem Weg nach innen…
Yoga verändert dich, wenn die Zeit reif dafür ist!