Christa’s Wochenthema 7. – 13. März 2011

Thema: Der Achtgliedrige-Yoga-Pfad des Weisen Patanjali – 8. Stufe

samadhi – die Erleuchtung

Samadhi ist ein Zustand völliger Versunkenheit. Obwohl man in Samadhi auf der Ebene des Verstandes erklären kann, ist es nur auf der Ebene des Herzens wirklich erfahrbar. Letzlich kann Samadhi nur als Ergebnis eines disziplinierten Yoga erfahren werden. Kundalini durchströmt den Körper ohne Unterlass. Das Kronen-Chakra öffnet sich weit und das höhere Wissen erleuchtet den Suchenden. Samadhi, Zustand universeller Liebe – ist Yoga!

Affirmation: „Das Praktizieren von Yoga hilft, die mentale Haltung des Menschen zum Positiven zu verändern.“


Von |8. März 2011|Kommentare deaktiviert für Christa’s Wochenthema 7. – 13. März 2011

Christa’s Wochenthema 21. – 27. Feb 2011

Thema: Der Achtgliedrige-Yoga-Pfad des Weisen Patanjali – 6. Stufe

mondschein über dem meerdharana – die Konzentration

Der kontrollierte Geist, den man in Prathyahara erreicht hat, konzentriert deine Aufmerksamkeit auf einen Gedanken, ein Objekt oder ein Mantra in Dharana. Der Geist ist ganz nach innen gerichtet… Dharana ist die Einpunkt-Konzentration die ohne Unterbruch aufrechterhalten wird. Nur so kann völlige Leere als Voraussetzung für die siebte Stufe eintreten.

Affirmation: „Der Körper lebt in der Vergangenheit und der Geist in der Zukunft. Im Yoga begegnen sie einander – in der Gegenwart!“


Von |20. Februar 2011|Kommentare deaktiviert für Christa’s Wochenthema 21. – 27. Feb 2011

Christa’s Wochenthema 14. – 20. Feb 2011

Thema: Der Achtgliedrige-Yoga-Pfad des Weisen Patanjali – 5. Stufe

indisch kutsche mit 4 pferdenpratyahara – das Zurückziehen der Sinne

Wenn sich die Gedanken von den Objekten der Begierde lösen, wird der Geist aus der Macht der Sinne entlassen, die wiederum passiv werden. Der Geist wendet sich nach innen und ist befreit von der Tyrannei der Sinne – das ist Prathyahara! Über die Asanas lernt man den Körper zu beherrschen, mit Pranayama den Atem zu kontrollieren und mit Pratyahara die Sinne zu beherrschen.

Affirmation: „Ist der Geist kontrolliert und ruhig, wird die Seele erkennbar.“

Von |13. Februar 2011|Kommentare deaktiviert für Christa’s Wochenthema 14. – 20. Feb 2011

Christa’s Wochenthema 7. – 13. Feb 2011

Thema: Der Achtgliedrige-Yoga-Pfad des Weisen Patanjali – 4. Stufe

Steintreppe im Sonnenlichtpranayama – die Lenkung des Atems

Prana ist die „Lebensenergie“, die Kraft und Wille einschliesst, während ayama „strecken, ausdehnen, erweitern“ bedeutet. Somit kann man Pranayama als das Ausdehnen und Erweitern der Vitalkraft beschreiben. Die Atembewegung soll uns schrittweise immer tiefer in uns selbst führen. Pranayama ist der wirkungsvollste Prozess mit dem Energie nach innen gelenkt wird. So wird der Geist auf die nächste Stufe vorbereitet.

Affirmation: „So wie sich Blätter im Wind bewegen, bewegt sich der Geist mit dem Atem.“

Von |7. Februar 2011|Kommentare deaktiviert für Christa’s Wochenthema 7. – 13. Feb 2011

Wochenthema 17.-24. Jan 2011

Thema: Der Achtgliedrige-Yoga-Pfad des Weisen Patanjali – 1. Stufe

teich mit lotosblumenyama – der Umgang mit Anderen

Yama verkörpert den ethischen Verhaltenskodex den wir im Leben befolgen müssen und erinnert uns an unsere Verantwortung als soziale Wesen. Yama hat fünf Prinzipien: ahimsa, satya, asteya, brahmacharya und aparigraha.

  1. ahimsa – Gewaltlosigkeit
    Ahimsa verlangt genaue Selbstbeobachtung um negative Gedanken und Taten durch Positive und Konstruktive zu ersetzen.
  2. satya – Wahrheitsliebe
    Lügen, Betrügen, Unehrlichkeit und Enttäuschungen verstossen gegen das Prinzip von Satya. Dazu gehören auch die Notlügen – eine Woche lang ohne jede Notlüge zu leben, ist ein interessanter Selbstversuch.
  3. asteya –Nichtstehlen
    Asteya ist das Gebot des Nicht-Stehlens, das frei sein von Habgier und auch den Raubbau an Naturressourcen. Ein Yogi respektiert den Besitz der anderen ohne Wehmut, Neid oder Verlangen.
  4. brahmacharya – Enthaltsamkeit
    Brahmacharya meint nicht eine völlige Enthaltsamkeit sondern ein Sexualleben das Zufriedenheit und moralische Stärke fördert. Das Gebot empfiehlt auch den bewussten Einsatz aller Sinne – Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. In unserer Zeit der anhaltenden Reizüberflutung ist das eine Aufgabe, die nur in der Meditation bewältigt werden kann.
  5. aparigraha – frei sein von Begehren
    Diese Regel kann auch mit „Nichthorten“ übersetzt werden. Ein Yogi übt sich in Genügsamkeit und spirituellem Streben. Er sammelt keine materiellen Reichtümer an, sondern lässt Dinge kommen und gehen wie es dem Wohl aller dient.

Affirmation: „Yoga ist der goldene Schlüssel, der das Tor zu Frieden, Ruhe und Freude öffnet“

Von |16. Januar 2011|Kommentare deaktiviert für Wochenthema 17.-24. Jan 2011

Wochenthema 10.-16. Jan 2011

Thema: Der Achtgliedrige-Yoga-Pfad des Weisen Patanjali (Einführung)

Yoga bietet viele Möglichkeiten um die feinstoffliche Energie im Körper zu entwickeln. Aber die intensivste Körperarbeit wird kaum wirken, wenn man keine positive Einstellung zum Leben hat. Der energetische Einfluss dem wir täglich unterliegen und den wir uns selbst kreieren, prägt unser Wohlgefühl auf mentaler und körperlicher Ebene. Sind wir negativen Energien ausgesetzt oder permanent im Stress werden unsere Chakras (Energiefelder) bei ihrer Arbeit zur Gesundheit des Körpers behindert.

Eine besondere innere Haltung ist eine Grundvoraussetzung auf dem Weg des Yoga. Der grosse Yogi und Weise Maharishi Patanjali hat acht Grundregeln definiert. Obwohl ungefähr 200 Jahre vor unserer Zeitrechnung verfasst, sind sie heute immer noch äusserst zeitgemäss. Diese Yoga-Disziplinen sind Herausforderungen, die sich dem Menschen täglich immer wieder neu stellen. Yoga ist eine Lebensaufgabe! Die acht Disziplinen sind Aphorismen, Verhaltensgrundsätze. Es sind aufeinander folgende Stufen des Yoga, also Erfahrungen eines Menschen. Man muss erst jeden einzelnen Schritt verstehen und befolgen um das höchste Ziel zu erreichen – die Befreiung des Selbst.

Affirmation: „Yoga erhellt dein Leben und hilft dir, dich in einem neuen Licht zu sehen“

Von |8. Januar 2011|Kommentare deaktiviert für Wochenthema 10.-16. Jan 2011
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